Geschichte der Chiropraktik
Die Chiropraktik wurde als eigenständiger Beruf, der anders ist als die Allopathische Medizin, im Jahre 1895 von Doktor Palmer in den USA begründet.
Es dauerte jedoch, nach verschiedenen Wissenschaftsforschungen, bis Doktor Palmer die große Bedeutung zwischen der Wirbelsäule und dem Nervensystem entdeckte, dessen Zusammenwirken, die Funktionsweise des Körpers des Menschen verstehen lässt, beziehungsweise erklärt.
Mit der Zeit setzten sich diese Forschungen der Chiropraktik in ihrer akademischen Form durch. Auch als eine neue Richtlinie in diesem Berufszweig.
Allmählich verbreitete sich die Chiropraktik in ganz Amerika, Canada und später auch in Europa und über alle anderen Kontinente.
Heutzutage haben viele Europäer die Chiropraktik wie ein paralleles Gesundheitssystem als Gegensatz zu der Allopathischen Medizin geregelt. In Spanien wird dieser bald mit der neuen Einrichtung der Fachrichtung Chiropraktik an den Hochschulen, eine Staatliche Anerkennung gegeben.
Die Wirbelsäule und das Nervensystem
Um die Chiropraktik zu verstehen, sollte man erst die Wirbelsäule und zweitens das Nervensystem kennen.
Eine gesunde Wirbelsäule zeigt eine vertikale Form von der vorderen Ansicht und kurvige Merkmale aus der seitlichen Sichtweise betrachtet.
Dankbar ist die ausgeglichene Form der Wirbelsäle, durch die das Nervensystem gut geschützt wird, man gut aufstehen kann und der Stress der Schwerkraft leistungsfähig ertragen werden kann. Der Körperschwerpunkt liegt auf den Gelenken der Wirbelsäule.
Das Nervensystem ist durch die Nerven, die alle Punkte des Körpers erreichen können, verantwortlich für die richtige Funktionsfähigkeit des Körpers. Beispielsweise, dass man eine gute Verdauung hat und Fähigkeiten besitzt wie das Laufen, Sprechen, sehen oder hören und uns sogar einen so komplexen Ablauf wie das Autofahren bewältigen lässt. Am wichtigsten und auch erstaunlichsten ist, dass es uns erlaubt Wunden und Krankheiten durch die Abwehrkräfte des Immunsystems abzublocken, zu heilen und beispielsweise neue Körperzellen entstehen zu lassen.
Ausgerenkte Wirbel und die Auswirkungen (Schmerzen Funktionsstörung)
Die Wirbelsäule kann sich durch Schläge, Stürze, Stress, schlechte Haltungen, Unfälle und etc. verkrümmen und man bemerkt es meistens in diesem Moment noch nicht.
Wenn die Wirbel sich bewegen und ihre ursprüngliche Stellung verlieren, werden diese von den Chiropraktikern ausgerenkte Wirbel genannt. Wenn das passiet, ist das Nervensystem irritiert und anstatt geschützt zu sein, werden unterschiedliche gesundheitliche Probleme hervorgerufen.
Bei diesen gesundheitlichen Problemen, die unterschiedlich bei jeder Person sind, findet man: Migräne, Schwindelgefühle, Rückenschmerzen, Bandscheibenvorfälle, Hexenschuss, einen steifen Hals, Nackenschmerzen die sich anfühlen wie ein Peitschenhieb, Kieferschmerzen, Skoliose, Sportverletzungen, Fibromyalgie, Ermüdung, etc.
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